Therapie

Die Therapie einer Borrelieninfektion ist abhängig vom Stadium der Erkrankung.
Wird die Zecke nach einem Zeckenstich am Körper entdeckt, so muss diese sofort entfernt und die Zecke selbst auf Borrelien-Bakterien untersucht werden.

Nach einem Zeckenstich und Bildung einer Wanderröte (Erythema migrans) wird ggf. eine durchgängige Antibiotika-Behandlung für mehrere Wochen empfohlen, ebenso bei zusätzlich neurologischen Symptomen und späteren Organbeeinträchtigungen.
Die möglichen Antibiotika-Nebenwirkungen sind im Gegensatz zu Spätfolgen einer chronischen Borreliose oder Neuroborreliose eher zu vernachlässigen.

Soweit bei der klinischen internistischen Untersuchung auch Amalgam-Füllungen der Zähne festgestellt werden, ist es wegen der darin enthaltenen giftigen Quecksilberanteile ratsam, diese durch Kunststofffüllungen zu ersetzen. Hierdurch wird das Immunsystem verbessert.
Zur Unterstützung der Behandlung der chronischen Borreliose sind noch die Hyperthermie-Therapie, Sauerstoff-Mehrschritttherapie und die Psychotherapie zu erwähnen, die eine Borreliose-Behandlung kompletieren.

CHC - Clinic Hannover City



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